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September 2010
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Event - Highlights

Am: Freitag, 10.09.2010 um 19:30 Uhr.

Michaelsteiner Klosterkonzert "Bach wird Vater"

Jugendbarockorchester Michaelstein "Bachs Erben"
Leitung und Moderation: Raphael Alpermann

Am: Freitag, 10.09.2010 um 19:30 Uhr.

"Eva jenseits vom Paradies"

Lesung und mehr mit Eva Maria Hagen im Gut Voigtländer.
Eintritt: 15,00 €

Am: Samstag, 18.09.2010

2. Apothekencup

Beachvolleyballturnier ab 10.00 Uhr


ab 18.00 Uhr gemütlicher Ausklang mit DJ Olli

Eintritt: 1,50 Euro

Am: Samstag, 18.09.2010 um 18:00 Uhr.

3. Rocknacht auf Schloss Blankenburg


Mit im Programm:
Between Horizon
Lazershow
Livevibes (Headliner)


Am: Sonntag, 19.09.2010 um 10:00 Uhr.

Tag des Geotops

Erkundung von Jahrmillionen der Erdgeschichte während einer Exkursion und Vorstellung von 10 Geotopen auf einem 4,5km langen Wanderweg. Treffpunkt: neuer Parkplatz Kloster Michaelstein, Dauer ca. 3 Stunden, Wanderung ist kostenfrei

Weitere Informationen erhalten Sie in der Touristinformation: 03944/2898

Sie sind hier: www.blankenburg.de / Touristik / Wandern
.

Wandern

Der Harz bietet Einheimischen und Gästen attraktive Wanderwege. Sie sind in eine harmonische, bisweilen wildromantische Landschaft eingebettet. Auch das Gebiet um Blankenburg (Harz) hat seine landschaftlichen Reize, die der Wanderer auf einem dichten Netz gut begehbarer Wege erkunden kann.

 

So ergeben sich einige interessante Möglichkeiten der Naherholung in Blankenburg (Harz):

 

Auswahl:

Harzer Wandernadel

Wandern ohne Gepäck

Geologischer Wanderweg
Mühlenwanderweg
Wege deutscher Kaiser und Könige
Teuflischer Wanderspaß

Eichenbergwanderung
Teufelsmauer
Großes Schloss, Vogelherd
Kloster Michaelstein
Regensteinsmühle, Burg & Festung Regenstein
Kleines Schloss, Burg & Festung Regenstein
Schlosspark, Luisenburg
Wilhelm-Raabe-Warte
Ziegenkopf, Wilhelm-Raabe-Warte

Radwanderweg

 


 

 

Wandern ohne Gepäck...

 

... auf historischen Wegen von Blankenburg zum Hexenstieg im Bodetal und Selketalstieg ins Selketal

  • 6 x Übernachtung mit Frühstück
  • 1 x Menü am Abend
  • 2 x Abendessen als Hausspezialität
  • 2 x Gepäcktransfer
  • 1 x Transfer zum Bahnhof oder Ausgangshotel
  • 1 x Souvenir als Erinnerung
Verlauf:
TagBeschreibungWander- strecke
1Anreise im Kur- und Wellnesshotel "Fürstenhof", nachmittags Besuch des Schloßgartens und des Kleinen Schlosses,
abends Begrüßung durch den Wirt, Abendessen à la Carte
5 km
2Frühstück, danach große Wanderung von Blankenburg ab Kurhotel, Burgruine Regenstein, Regensteinsmühle, Birkental, Mönchmühlenteiche, Kloster Michaelstein, Eichenberg zurück zum Kurhotel
Abendessen: deftiges Abendessen als Hausspezialität aus der Pfanne
14 km
3Frühstück, danach Koffertransport zum Ferienhotel “Forelle”, danach Wanderung ins Bodetal ab Schloßpark über Altenbrak nach Treseburg,
abends Begrüßung durch den Forellenwirt (am Kamin bei Cocktail)
18 km
4Frühstück vom Büfett, danach große Bodetalwanderung nach Thale - Hexentanzplatz und von dort über den Höhenweg über den Aussichtspunkt “Weißer Hirsch” zurück nach Treseburg in das Hotel “Forelle”,
abends Forellenessen als Menü in der Fischerstube
15 km
5Frühstück vom Büfett, danach Koffertransport zum Hotel Zur Güntersburg , wandern durch das Luppbodetal über Allrode nach Güntersberge,
abends Begrüßung durch den Wirt, Abendessen à la Carte
14 km
6Frühstück, danach auf dem Selketalstieg nach Straßberg und dann über die Kiliansteiche zurück nach Güntersberge zum Hotel
Deftiges Abendessen als Hausspezialität
14 km
7Frühstück, danach Rücktransport zum Bahnhof oder Ausgangshotel, Heimreise

 

Preise:

299,- Euro pro Person im Doppelzimmer
Einzelzimmerzuschlag: 60,- Euro
ab 8 Personen 5 % Rabatt

 

Informationen und Buchung:

Tourist- und Kurinformation Blankenburg (Harz)

Markt 3

38889 Blankenburg

Fon: 0 39 44 / 28 98

Fax: 0 39 44 / 6 31 02

E-Mail:

 

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Geologischer Wanderweg

 

Die Umgebung vom Kloster Michaelstein ist eingebettet in eine Natur- und Kulturlandschaft mit einem attraktiven Ensemble von geologischen Sehenswürdigkeiten, Altbergbau, Historie und Klosterarchitektur.

Der 4,5km lange Rundweg führt zu 10 leicht zugänglichen Aufschlüssen, die einen Einblick in rund 400 Millionen Jahre Entwicklungsgeschichte der Erde geben.

Jeweils an den Aufschlüssen findet der interessierte Wanderer eine Informationstafel mit einer Wegeskizze und einer Profilskizze mit entsprechender Erläuterung.

Auf dem geologischen Rundweg begleitet den Wanderer eine Symbolfigur, in Gestalt von Kristallgebilde und einen Ammonit.

Der Ammonit, auch Ammonshorn genannt, ein krakenähnliches Meerestier gilt als Wappentier der Paläontologie und darin kommt die Bedeutung längst vergangener Tier- und Pflanzenwelt in der Erdgeschichte und in ihrer überlieferung als Fossilien und Versteinerungen zum Ausdruck. Charakteristisch für die Triaszeit sind die ästhetisch schönen Ceratiten.

Das Kristallgebilde stellt das Mineral Quarz, als Bergkristall dar und ist als Baustein der festen Erdkruste das wichtigste gesteinsbildende Material. Quarzsand begegnet uns als Hauptbestandteil im Sandstein der Felsenklippe Hans Mönch. So gesehen stehen Ammonit und Bergkristall für die Verflechtung von organischer und anorganischer Natur unserer Erde, von Lebens- und Erdgeschichte.

Ein Beispiel für praktischen Geotopschutz ist der Aufschluss Hanganschnitt im Teufelsbachtal, der wegen seiner besonderen erdgeschichtlichen und wissenschaftshistorischen Bedeutung 1997 zum geschützten Naturdenkmal erklärt wurde.

Hinweis: Faltblatt mit Wegekarte in der Tourist- und Kurinformation erhältlich.

 

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Mühlenwanderweg

 

Die Region von Blankenburg ist nicht besonders reich an natürlichen Wasserläufen, dennoch ist diese Region eine alte und reiche Siedlungslandschaft.

Um das Wasser als vielfältigen Energieträger zu nutzen, mußte es aufwendig in kilometerlangen Kunstgräben herangeschafft werden. Der Nachwelt ist aber nichts von den klappernden Mühlen am rauschenden Bach geblieben.

Darum darf der Wanderer keine Schauvorführung oder gar museale Einrichtungen erwarten. Jedoch lassen die noch vorhandenen Anlagen die Genialität der "Wasserbauingenieure" des Mittelalters erkennen.

 

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Wege deutscher Kaiser und Könige

 

Die im Landkreis Harz ausgewiesene Wanderroute "Auf den Spuren der deutschen Kaiser und Könige des Mittelalters" führt von Wernigerode über Elbingerode, Königshütte, Rübeland, den Forstort Eggeröder Brunnen, nach Blankenburg zum Kloster Michaelstein.

Auf ca. 50 km Wegstrecke führt die Wanderung durch ein historisch interessantes und landschaftlich abwechslungsreiches Gebiet.

Mittels 20 Tafeln werden dem Wanderer Einblicke in die Zeit des frühen Mittelalters gegeben, in welchem der Harz eine dominierende Rolle in der Reichspolitik spielte.

Im Harzgebiet hielten die deutschen Kaiser und Könige jener Zeit glänzende Reichstage ab. Allein in der Zeit zwischen 922 und 1207 fanden 69 Besuche deutscher Kaiser und Könige statt. Hier hielten sie Gericht und beurkundeten in ihren Pfalzen.

Mit Hinweistafeln wird diese historische Rolle und einstige Bedeutung des Harzraumes, nicht zuletzt auch als Ausgangsbasis der Ostexpansion, deutlich gemacht.

Historisch entscheidende Orte wie Quedlinburg, Goslar, Nordhausen und Halberstadt werden in der Fortführung des Wanderweges berücksichtigt.

Eine weitere Ebene Harzer Vergangenheit, die keine geringe Bedeutung hatte war der Bergbau. Auch ihm wird auf der Wanderung gedacht.

Für Interessierte gibt es in allen Tourist - Informationen einen Flyer mit weiteren Ausführungen.

 

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Teuflischer Wanderspaß

 

Ein Rundwanderweg durch den Heidelberg und über die Teufelsmauer Blankenburg-Helsunger Krug-Kucksgrund(Timmenrode)-Teufelsmauer-Blankenburg

Tourenlänge: 8km
Wanderzeit: ca.2 1/2h
Höhenunterschiede: ca.150m, auf dem Kammweg gelegentlich steil und luftig.Für Wanderer mit Höhenangst ungeeignet, teilweise sehr anspruchsvolle Strecke.

Wegbeschreibung:

Die Tour beginnt in Blankenburg am Museum Kleines Schloss und dem wunderschönen Barockgarten mit der Überquerung des Schnappelberges und der Hasselfelder Straße. Zum Jugendgästehaus führt der Weg entlang des Heidelberges durch den Laubwald am Fuße der Teufelsmauer. An den Tennisplätzen vorbei überquert der Wanderer nach ca. 1/2 Stunde eine Schneise, den sogenannten Sautrog. Vorbei an der Köhlerhütte erreicht man die Gewittergrotte, ein gewaltiger überhängender Felsen, an dem die wabenartige Verwitterung des Sandsteins beobachtet werden kann. Zum Gruseln lädt die ebenfalls am Weg gelegene unterirdische Felsgrotte Fuchsbau ein.

Der Wanderweg verzweigt sich nun in drei Richtungen. Der linke Weg führt nach Blankenburg zurück, der rechte zum Hamburger Wappen. Unser Wanderweg ist der mittlere und führt bei Überschreiten der Bahngleise den hungrigen oder durstigen Wanderer zur Ausflugsgaststätte Helsunger Krug. Frisch gestärkt geht die Tour weiter entlang der Bahngleise zum Kucksgrund am Nordrand von Timmenrode. Linker Hand erhebt sich auf einem felsigen Bergsporn die Kucksburg, die den Wanderer bei guter Sicht mit einem phantastischen Blick ins Harzvorland, auf Quedlinburg und Ballenstedt verwöhnt.

Vom Kucksgrund geht es hinauf zur Felsgruppe Hamburger Wappen-drei nebeneianderstehende, steil aufragende Felsenspitzen, die an die 3 Stadttürme im Hamburger Wappen erinnern. Für geländegängige Wanderer sind die Felsen fast bis zum höchsten Punkt besteigbar. Hier beginnt eine wirkliche Kletterpartie über "Stock und Stein" auf dem Kammweg der Teufelsmauer zurück nach Blankenburg. Dazwischen liegen zahlreiche weitere markante Klippen mit phantasievollen Namen wie Hohe Sonne, Fahnenfelsen, Schweinekopf, Teufelskessel, Zwergenhöhle oder Ludwigsfelsen, dessen Fels-Profil an den französischen König Ludwig XVI. erinnert, der 1796 nach Blankenburg emigrierte. Etwa in der Mitte wird die Teufelsmauer durch einen Paß zerschnitten. Hier führen alte Wege entlang, die im Mittelalter von einer heute noch sichtbaren Felswarte aus kontrolliert wurden.

Von den Felsen der Teufelsmauer bieten sich immer wieder herrliche Blickbeziehungen in das nördliche Harzvorland und sogar zum Hexentanzplatz in Thale. Das stetig wechselnde Panorama, die seltsam getürmten Felsblöcke, der gewundene Gebirgspfad, die sich mit den Wurzeln im Gestein verkrallenden Bäume und die erholsame Stille läßt die Wanderung zu einem sagenhaften Erlebnis werden.

Denn Sagen nach gibt es viele Behauptungen über dieses eigenartige Gebilde: "Gott und Teufel stritten sich um den Besitz der Erde; sie einigten sich, Gott sollte das fruchtbare Flachland behalten, der Teufel das erzhaltige Harzgebirge bekommen, wenn er bis zum ersten Hahnenschrei eine Grenzmauer fertig hätte. Er baute sie bis zum Harzrande. Als noch ein Stein fehlte kräht der Hahn, den eine Marktfrau aus Cattenstedt, die auf dem Weg nach Blankenburg war, im Korb hatte. Die Arbeit war vergeblich und der Teufel zerschlug wütend sein Werk." Der mit 331m höchste Punkt der Teufelsmauer liegt ca. 250m vor dem Löbbeckefelsen. Der Felsen bekam seinen Namen im Gedenken an den Blankenburger Bürgermeister Karl Löbbecke, der im Jahr 1853 diesen Wanderweg, auch Löbbeckestieg genannt, direkt auf dem Kamm der Teufelsmauer anlegte. An manchen Stellen der Felsblöcke sind deutlich die hellen Quarzadern zu erkennen, denen der Sandstein der Teufelsmauer seine Festigkeit verdankt. Der Sandstein des Naturdenkmals Teufelsmauer entstand vor ca. 85 Millionen Jahren als Ablagerung aus Meeren der Oberkreide (Santon), als die Dinosaurier die Erde bevölkerten.
In der jüngeren Kreidezeit und im Tertiär wurden diese Schichten durch Hebung des Harzes steil aufgerichtet, so dass entlang des nördlichen Harzvorlandes eine Schichtrippenlandschaft von einmaligem Reiz entstand.

Zurück von der Erdgeschichte zum Wanderweg: Vom Löbbeckefelsen aus führt der Weg zu dem bizarren, 319m hohen Großvaterfelsen, mit Rundblick über Blankenburg. Vom Großvater ist es natürlich auch nicht mehr weit zur Großmutter, die letzte Felsenerhebung der Teufelsmauer, bevor es über eine Felsentreppe hinab in Richtung Stadt geht und der Wanderer das "Reich des Teufels" verläßt. Das Wandergebiet im Heidelberg und Teufelsmauer bietet ein verzweigtes Wegenetz, das dem Wanderer auch eigene Routenfindung ermöglicht. Auch das Erwandern der empfohlenen Route in entgegengesetzter Richtung ist reizvoll. Für all diejenigen, die Wege ohne Steigung bevorzugen, ist eine Wanderung am Fuße der Teufelsmauer zu empfehlen.

 

Gaststätten und Ausflugsrestaurants entlang der Teufelsmauer
Ausflugsgaststätte "Großvater"Fon: 0 39 44 / 36 39 28
"Helsunger Krug"Fon: 0 39 44 / 35 30 61
Hotel "Viktoria Luise"Fon: 0 39 44 / 9 11 70

 

 

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Eichenbergwanderung

 

Länge: ca. 8 km

 

Wanderweg:

Ab Ortsausgang (Rübeländer Str.)
Eichenbergweg - Bungalowsiedlung
Eisenbahnunterführung
Siedlung Oesig
Vereinshaus des Heimatvereins Oesig mit Kegelbahn (Gaststätte)
Mönchemühlenteich
Rückweg nach Blankenburg

 

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Teufelsmauer

 

Länge: ca. 12 km

 

Wanderweg:

Abzweig Hasselfelder Str./ Ecke Heidelberg:
Aufstieg über Treppen zum "Großvater"
Teufelsmauer (Kammweg) in Richtung Kucksburg
Rückweg über "Helsunger Krug" (Gaststätte)
durch den Heidelberg

 

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Großes Schloss, Vogelherd

 

Länge: ca. 9 km

 

Wanderweg:

Kleines Schloss
Weg durch den Schlosspark
Berghotel "Vogelherd"
Silberhüttenteich
Abzweig Kleines Schöthtal
Cattenstedt, Richtung "Vogelherd"
Blankenburg

 

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Kloster Michaelstein

 

Länge: ca. 20 km


Wanderweg:

Ab Ortsausgang (Rübeländer Straße)
Eichenbergweg
Bungalowsiedlung
Eisenbahnunterführung
Richtung Waldfrieden
vorbei an den ersten Teichen
Kloster Michaelstein (Cafe)
durch den Torturm in den Klostergrund
Volkmarskeller
Eggeröder Brunnen
Herzogsweg
Blankenburg

 

oder

 

Länge: ca. 10 km

 

Wanderweg:

Ab Ortsausgang (Rübeländer Straße)
Eichenbergweg
Bungalowsiedlung
Eisenbahnunterführung
Richtung Waldfrieden
vorbei an den ersten Teichen
"Cellarius" oder "Zum Klosterfischer" gegenüber dem Kloster Michaelstein (Cafés)
Rückweg durch die Oesig

 

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Regensteinsmühle, Burg & Festung Regenstein

 

Länge: ca. 12 km

 

Wanderweg:

Ab Ortsausgang (Rübeländer Straße)
Eichenbergweg
Bungalowsiedlung
Eisenbahnunterführung
Richtung Waldfrieden
Mönchemühlenteich
Waldweg Birkentalmühle
B6 überqueren
Regensteinmühle
Burg und Festung Regenstein (Gaststätte)
Blankenburg

 

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Kleines Schloss, Burg & Festung Regenstein

 

Länge: ca. 6 km

 

Wanderweg:

Kleines Schloss
Schnappelberg abwärts
Herzogstraße
Kuno-Rieke-Straße
Weinbergstraße
Kirschallee
Aufstieg durch Kiefernwald zur Burg und Festung Regenstein (Gaststätte)

 

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Schlosspark, Luisenburg

 

Länge: ca. 4,5 km

 

Wanderroute:

Schlossparkallee beim Kleinen Schloss aufwärts
dann links bergauf halten
Luisenburg
abwärts Silberhüttenteich
Silberhüttenteich
rechts abbiegen
Aufstieg Herzogsweg
Schlosspark

 

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Wilhelm-Raabe-Warte

 

Länge: ?

 

Wanderweg:

Rübeländer Straße
Wasserweg
Überquerung B27
an Schutzhütte Abzweig rechts ansteigend
nach ca. 200 m links steiler schmaler Anstieg zur Wilhelm-Raabe-Warte

 

oder

 

Länge: ?

 

Wanderweg:

Rübeländer Straße/Ecke Rohdenbergstraße rechts abbiegen in den Eichenbergweg
vorbei am Haus Abendruh
links Weg entlang der Gärten
vor Gaststätte Eichenberg links abbiegen
aufwärts bis zum befestigten Forstweg
rechts auf Forstweg leicht ansteigend vorüber an Bahnlinie der Rübelandbahn bis zur Bohlentreppe
rechts aufwärts Wilhelm-Raabe-Warte
An Rübelandbahn kürzerer steiler Aufstieg auf schmalen Pfad zur Warte möglich

 

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Ziegenkopf, Wilhelm-Raabe-Warte

 

Länge: ?

 

Wanderweg:

Rübeländer Straße
Wasserweg
Überquerung B27
an Schutzhütte weiter geradeaus halb rechts
vorüber am Steinbruch bis zur Unterführung (ehemalige Erzstufenbahn)
durch den Tunnel
nach ca. 100 m rechts abbiegen
in weiträumigen Bogen links leicht ansteigend
vorüber oberhalb Steinbruch
an Bohlentreppe links aufwärts zur Wilhelm-Raabe-Warte

 

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Radwandern entlang der Straße der Romanik

 

Logo Straße der RomanikDer Internationale Europa-Fern-Radwanderweg R1 von Calais nach Berlin schlängelt sich auch durch das sachsen-anhaltinische Harzvorland.

Der Radwanderweg R1 ist eingebunden in eine internationale Route, die in Höxter an den R99 stößt und entlang der Weser führt. An der deutsch-niederländischen Grenze verbindet der LF4 den R1 mit Den Haag. Von Den Haag erreichen Sie über die Nordseeroute die Hafenstadt Calais in Frankreich. Alle Routen sind ausgeschildert und in den Fremdenverkehrsämtern sind Radwanderkarten erhältlich.

Der R1 beginnt nun also in Calais und führt über Belgien und die Niederlande nach Deutschland. Von Goslar kommend verläuft der Radweg über Stapelburg, Ilsenburg und Wernigerode nach Blankenburg. Hier empfiehlt es sich unbedingt einen mehrtägigen Abstecher in die, unter Denkmal stehende historische Altstadt, zu machen.

Der gut ausgebaute und mit einer radfahrenden Hexe beschilderte R1 führt aus Richtung Wernigerode direkt an der Klosteranlage Michaelstein vorbei.

 

 

Weitere geführte Radtouren finden Sie unter www.moobix.de.

 

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