Bergkirche St. Bartholomäus - www.blankenburg.de

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Veranstaltungs-Kalender

September 2010
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Event - Highlights

Am: Freitag, 10.09.2010 um 19:30 Uhr.

Michaelsteiner Klosterkonzert "Bach wird Vater"

Jugendbarockorchester Michaelstein "Bachs Erben"
Leitung und Moderation: Raphael Alpermann

Am: Freitag, 10.09.2010 um 19:30 Uhr.

"Eva jenseits vom Paradies"

Lesung und mehr mit Eva Maria Hagen im Gut Voigtländer.
Eintritt: 15,00 €

Am: Freitag, 17.09.2010

Saisonabschluss im Freibad Am Thie

ab 19.00 Uhr Beachparty mit der Liveband Sunbeat und DJ Olli

Am: Samstag, 18.09.2010

2. Apothekencup

Beachvolleyballturnier ab 10.00 Uhr


ab 18.00 Uhr gemütlicher Ausklang mit DJ Olli

Eintritt: 1,50 Euro

Am: Samstag, 18.09.2010 um 18:00 Uhr.

3. Rocknacht auf Schloss Blankenburg


Mit im Programm:
Between Horizon
Lazershow
Livevibes (Headliner)


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Bergkirche St. Bartholomäus

Die Kirche St. Bartholomäus ist täglich von 10.00 - 18.00 Uhr geöffnet (im Winter von 10.00 - 16.00 Uhr).

Pfarrer Axel Lundbeck, Markt 9, steht für Gespräche und Führungen gern bereit: Tel.: 0 39 44 / 36 90 75.

 

Jeden Sonnabend findet um 10.00 Uhr vom Blankenburger Rathaus aus eine Stadtführung mit Kirchenführung und kleiner Orgelmusik statt.

 

Um 1200

erbaut, ist sie als Pfarrkirche der Stadt errichtet worden. Im Turm und im Chorraum sind romanische Reste vorhanden.

Um 1300

wurde sie frühgotisch zu einer Klosterkirche mit langem Chorraum für Zisterzienser Nonnen und Chorherren erweitert. Eindrucksvoll haben sich 4 Mitglieder des Blankenburger Grafenhauses als Stifterfiguren darstellen lassen.

Um 1500

entstand die hohe Kreuzigungsgruppe. Durch Reformation und Bauerkrieg kam das Kloster zum Erliegen und Bartholomäus wurde wieder Pfarrkirche.

Um 1580

stiftete Superintendent Schweiger die Kanzel mit Symbolfiguren für Glaube, Liebe, Hoffnung und Gerechtigkeit und Weinranken um die Kanzelsäule.

1712

stiftete Herzog Anton Ulrich die barocke Altarwand. Sie zeigt eine Abendmahldarstellung, darüber die Kreuzigung mit Maria und Johannes und Engeln für Glaube und Hoffnung, die Grablegung und über allem der auferstanden Christus. Viele Epitaphen von Grafen und hohen Hofbeamten zeugen von der Geschichte der Kirche als Grablege.

Die Orgel von 1932

hat ältere Teile in sich und ist eins der bedeutendsten Instrumente der Orgelbewegung.

1964

wurde die Sakristei zur Winterkirche ausgebaut und bekam ein farbiges Glasfenster.

 

Weitergehende Informationen finden Sie hier.



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